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Die Schulbildung ist ein wichtiger Teil im Leben jedes Kindes, egal woher es kommt oder wohin es geht. Zum Glück haben es Familien in Frankreich nicht schwer, gute Ausbildungsmöglichkeiten zu finden. Angefangen von staatlichen Schulen bis hin zu gebührenpflichtigem Privatunterricht hat jede Ausbildungsform ihre Vorteile. Kinder zwischen dem sechsten und sechzehnten Lebensjahr sind zum Schulbesuch verpflichtet; 2018 gab die französische Regierung jedoch bekannt, dass die Schulpflicht (ab September 2019) auf ein Alter von drei Jahren herabgesetzt wird.

Kinder von Expats haben es sehr schwer, sich in das französische Schulsystem einzugliedern. Die Sprachschwierigkeiten und die fremden Lehrmethoden können für sie anstrengend und verwirrend sein. Aus diesem Grund entscheiden sich die meisten Expat-Familien für eine internationale Schule.

Internationale Schulen

Internationale Schulen sind eine gute Wahl für Familien, die sich viel im Ausland bewegen. Vor allem dann, wenn sie nur kurz in Frankreich bleiben oder möchten, dass ihre Kinder auch weiterhin in ihrer Muttersprache ausgebildet werden. Leider gibt es nicht überall internationale Schulen. Wenn Sie also über einen Umzug nachdenken und internationale Schulen bevorzugen, sollten Sie vorher prüfen, wo es welche gibt, bevor Sie sich für eine Destination entscheiden.

Bilinguale Schulen

Auch bilinguale Schulen sind bei Expat-Familien sehr beliebt, da sie zwar dem französischen Lehrplan folgen, diesen aber gleichermaßen in Französisch und Englisch unterrichten. Auf diese Weise können sich Kinder schnellstmöglich integrieren. Eltern sollten allerdings sicherstellen, dass sie eine Schule wählen, deren Abschlüsse in anderen Ländern anerkannt sind, wenn die Ausbildung an einer weiterführenden Schule fortgesetzt werden soll.
Es gibt außerdem französische Schulen mit internationalem Bereich, sie bieten aber nicht automatisch das International Baccalaureate an.

Nationale Schulen

Zudem stehen Expats eine Reihe nationaler Schulen offen, die meisten in Paris. Diese Einrichtungen bieten ein Ausbildungsprogramm an, das auf einem ausländischen Bildungsmodell basiert. Sie sind vor allem für diejenigen interessant, die häufiger umziehen.

Eine Entscheidung treffen

Es ist nicht einfach, sich für eine Ausbildungsform zu entscheiden. Am Ende hängt die Wahl von den Anforderungen der jeweiligen Familie und ihrer spezifischen Situation ab, wie beispielsweise dem Alter des Kindes, der Fähigkeit, neue Sprachen zu lernen, der Dauer des Aufenthalts etc.

Internationale Schulen sind gut für Kinder, da sie dort mit anderen Kulturen in Berührung kommen, lernen, dass Diskriminierung falsch ist und dass es unsere Unterschiede sind, die uns besonders machen. Es ist zudem wichtig, dass die Schule auch Aktivitäten außerhalb des Stundenplans anbietet wie kreative Künste oder Leistungssport. Auf diese Weise können sich die Kinder ihrer Gemeinschaft zugehörig fühlen und der Integrationsprozess wird deutlich erleichtert.  

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